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Unternehmenswissen

Synthetische Daten

Synthetische Daten werden künstlich erzeugt, statt unmittelbar aus realen Vorgängen übernommen zu werden. Sie können Entwicklung, Tests oder Training unterstützen.

Verständlich erklärt von Stein & Partner · Stand: 16. September 2026

So funktioniert es

Solche Daten können regelbasiert, durch Simulation oder mit generativen Modellen entstehen. Entscheidend ist, ob sie die Eigenschaften abbilden, die für die jeweilige Aufgabe benötigt werden.

Beispiel aus dem Arbeitsalltag

Für einen Formularprototyp werden erfundene Kundennamen und Aufträge genutzt. Damit lässt sich die Oberfläche testen, ohne echte Kundendaten in eine Entwicklungsumgebung zu kopieren.

Worauf es ankommt

Künstlich erzeugte Daten sind nicht automatisch anonym oder repräsentativ. Werden sie aus realen Daten abgeleitet, müssen mögliche Rückschlüsse und übernommene Verzerrungen geprüft werden.

Vom Begriff zur Anwendung.

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