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Grundlagen

Deep Learning

Deep Learning ist maschinelles Lernen mit neuronalen Netzen aus vielen Verarbeitungsschichten. Solche Modelle können komplexe Muster in Bildern, Sprache, Ton und anderen Daten erfassen.

Verständlich erklärt von Stein & Partner · Stand: 16. September 2026

So funktioniert es

Die Schichten bilden zunehmend abstrakte Zusammenhänge ab. Die dafür benötigten Parameter werden im Training angepasst. Leistungsfähigkeit und Aufwand hängen nicht allein von der Größe, sondern auch von Daten und Aufgabenstellung ab.

Beispiel aus dem Arbeitsalltag

Eine Kamera kontrolliert Bauteile auf Oberflächenfehler. Ein trainiertes Bildmodell kann Auffälligkeiten markieren, damit eine Fachkraft die betreffenden Teile gezielt prüft.

Worauf es ankommt

Für einen einfachen, überschaubaren Entscheidungsprozess ist Deep Learning häufig unnötig aufwendig. Rechenbedarf, nachvollziehbare Ergebnisse und seltene Fehlerfälle gehören in die Bewertung.

Vom Begriff zur Anwendung.

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