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Menschen & Verantwortung · Praxisimpuls

KI-Zuständigkeiten klären: Wer kümmert sich, wenn Fragen auftauchen?

Im kleinen Betrieb braucht KI keine große neue Abteilung. Aber jede genutzte Anwendung braucht Menschen, die ihren Zweck, ihre Grenzen und den laufenden Betrieb im Blick behalten.

Redaktion Stein und Partner · 1 Min. Lesezeit

Fachliche und technische Verantwortung benennen

Eine Person sollte beurteilen können, ob die Ergebnisse für die Aufgabe taugen. Eine weitere Zuständigkeit braucht es für Zugänge, Anbindungen und Störungen; je nach Betrieb können Rollen zusammenfallen. Wichtig ist, dass Mitarbeitende wissen, an wen sie sich wenden. Der Softwareanbieter übernimmt nicht automatisch die fachliche Verantwortung für den eigenen Ablauf.

Ein schlankes Inventar führen

Halten Sie fest, welche Anwendung wofür genutzt wird, welche Daten sie benötigt und wer zuständig ist. Nehmen Sie auch KI-Funktionen bereits vorhandener Software auf. Eine übersichtliche Tabelle genügt oft für den Anfang. Sie hilft bei Rückfragen, beim Ausscheiden von Mitarbeitenden und bei der Entscheidung, welche Werkzeuge weitergeführt werden.

Änderungen an einen klaren Weg binden

Bestimmen Sie, wer neue Datenquellen, zusätzliche Nutzer oder automatische Aktionen freigeben darf. Nicht jede Textvorlage braucht einen großen Abstimmungsprozess. Sobald jedoch neue Zugriffe oder verbindliche Handlungen hinzukommen, sollte jemand die Folgen prüfen. Ein kurzer regelmäßiger Austausch über Fehler und Verbesserungen hält die Regeln näher am tatsächlichen Arbeitsalltag.

Nächster Schritt

Tragen Sie alle bekannten Anwendungen mit Zweck und Ansprechpartner zusammen. Beginnen Sie bei der meistgenutzten Lösung und klären Sie drei Wege: fachliche Rückfrage, technischer Fehler und gewünschte Änderung.

VON KAUFMANN ZU KAUFMANN

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