So funktioniert es
Beim Training werden Vorhersagen und gewünschte Ergebnisse verglichen. Modellparameter werden angepasst, um Fehler zu verringern. Anschließend muss das Modell an getrennten, bisher nicht verwendeten Daten geprüft werden.
Beispiel aus dem Arbeitsalltag
Ein Hersteller nutzt historische Auftragsdaten, um Lieferzeiten abzuschätzen. Geeignete Eingaben könnten Auslastung, Materialverfügbarkeit und Auftragsumfang sein. Die tatsächlichen Lieferzeiten dienen als Vergleich.
Worauf es ankommt
Gute Ergebnisse bei alten Daten garantieren keine guten Ergebnisse unter neuen Bedingungen. Datenqualität, Veränderungen im Betrieb und ein fairer Vergleich mit einfachen Verfahren sind besonders wichtig.
