So funktioniert es
Ein System sammelt Aufträge und verarbeitet sie in einem definierten Durchlauf. Das kann sinnvoll sein, wenn Ergebnisse erst später benötigt werden. Laufzeit, Fehlerbehandlung und die Zuordnung von Eingaben zu Ergebnissen gehören zur Planung.
Beispiel aus dem Arbeitsalltag
Ein Großhändler bereitet über Nacht Entwürfe für mehrere Produktbeschreibungen vor. Am nächsten Morgen prüft das Produktteam die Ergebnisse in einer Liste, bevor etwas veröffentlicht wird.
Worauf es ankommt
Nicht jede Aufgabe kann warten. Auch ein Sammellauf braucht Grenzen für Datenmenge und Kosten. Fehlerhafte Einzelfälle sollten getrennt bearbeitet werden können, ohne erfolgreiche Ergebnisse unnötig zu wiederholen.
